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Eurofighter Typhoon EF2000, Flugzeug 7L-WM Österreichischer Luftwaffe 1:33
NEU
Eurofighter Typhoon EF2000 – europäischer Kampfflugzeug 2006 in der Darstellung des Flugzeuges 7L-WM Österreichischer Luftwaffe (Tranche 1, Block 5 (ehemals deutsche Luftwaffe, Werknummer GS010/GS019)) als Kartonmodellbausatz des Verlages AeroPlane / Österreich (Katalog-Nr. 21, 1. Auflage) im Maßstab 1:33.
Modellkonstruktion: M. Welser.
Der Eurofighter Typhoon ist ein zweistrahliges Mehrzweckkampfflugzeug der Generation 4+ in Canard-Delta-Konfiguration, das von der Eurofighter Jagdflugzeug GmbH, einem Joint Venture aus Airbus, BAE Systems und Leonardo, gebaut wird. Die Beschaffung und Leitung des Projektes wird durch die NATO Eurofighter and Tornado Management Agency geregelt. In Deutschland und Österreich wird das Flugzeug oft nur Eurofighter genannt.
Die gemeinsame Entwicklung des Flugzeugs durch die nationalen Rüstungsindustrien von Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien begann 1983 als European Fighter Aircraft (EFA). Frankreich war anfangs noch Teil des Programms, schied später wegen Meinungsunterschieden aus und entwickelte allein die ähnliche Dassault Rafale. Wechselnde Anforderungen, das Ende des Kalten Krieges und Diskussionen über die Arbeitsanteile der beteiligten Nationen verzögerten die Entwicklung des Flugzeuges.[3] Die ersten Exemplare wurden 2003 an die Bundeswehr ausgeliefert. Nutzer der Maschine sind neben den Luftstreitkräften der vier europäischen Herstellernationen die Luftstreitkräfte von Österreich sowie der vier arabischen Golfstaaten Saudi-Arabien, Katar, Kuwait und Oman.
Ursprünglich als hochagiler Luftüberlegenheitsjäger gegen die Bedrohung durch den Warschauer Pakt entwickelt, wurde das Flugzeug nach seiner Indienststellung an seine neue Aufgabe als Mehrzweckkampfflugzeug angepasst. (danke Wikipedia!)
Umfang des Bausatzes: 4 Ausschneidebögen A3, ein Deckblatt mit Bauanleitung auf der Rückseite und Bogen mit Bauzeichnungen.
Das Modell kann in zwei Schwierigkeitsstufen gebaut werden, die umfangreiche bietet folgende Darstellungsmöglichkeiten: einfache Cockpit-Inneneinrichtung, Fahrwerk aus ausgefahren, Außenlasten.
Modelllänge: 46 cm!
Deutsche Bauanleitung ergänzt Montagezeichnungen und ein Farbbild eines gebauten Modells.
Modellkonstruktion: M. Welser.
Der Eurofighter Typhoon ist ein zweistrahliges Mehrzweckkampfflugzeug der Generation 4+ in Canard-Delta-Konfiguration, das von der Eurofighter Jagdflugzeug GmbH, einem Joint Venture aus Airbus, BAE Systems und Leonardo, gebaut wird. Die Beschaffung und Leitung des Projektes wird durch die NATO Eurofighter and Tornado Management Agency geregelt. In Deutschland und Österreich wird das Flugzeug oft nur Eurofighter genannt.
Die gemeinsame Entwicklung des Flugzeugs durch die nationalen Rüstungsindustrien von Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien begann 1983 als European Fighter Aircraft (EFA). Frankreich war anfangs noch Teil des Programms, schied später wegen Meinungsunterschieden aus und entwickelte allein die ähnliche Dassault Rafale. Wechselnde Anforderungen, das Ende des Kalten Krieges und Diskussionen über die Arbeitsanteile der beteiligten Nationen verzögerten die Entwicklung des Flugzeuges.[3] Die ersten Exemplare wurden 2003 an die Bundeswehr ausgeliefert. Nutzer der Maschine sind neben den Luftstreitkräften der vier europäischen Herstellernationen die Luftstreitkräfte von Österreich sowie der vier arabischen Golfstaaten Saudi-Arabien, Katar, Kuwait und Oman.
Ursprünglich als hochagiler Luftüberlegenheitsjäger gegen die Bedrohung durch den Warschauer Pakt entwickelt, wurde das Flugzeug nach seiner Indienststellung an seine neue Aufgabe als Mehrzweckkampfflugzeug angepasst. (danke Wikipedia!)
Umfang des Bausatzes: 4 Ausschneidebögen A3, ein Deckblatt mit Bauanleitung auf der Rückseite und Bogen mit Bauzeichnungen.
Das Modell kann in zwei Schwierigkeitsstufen gebaut werden, die umfangreiche bietet folgende Darstellungsmöglichkeiten: einfache Cockpit-Inneneinrichtung, Fahrwerk aus ausgefahren, Außenlasten.
Modelllänge: 46 cm!
Deutsche Bauanleitung ergänzt Montagezeichnungen und ein Farbbild eines gebauten Modells.