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elektrischer Zwischenwagen (Passagierwagen) BE8502 "Blockkasten" der Nederlandse Spoorwegen (NS) - Niederländischen Eisenbahnen von 1924 1:87 (H0)
NEU
Eine präzise detaillierte und sorgfältig gedruckte Produktion: elektrischer Zwischenwagen (Passagierwagen) BE8502 "Blockkasten" der Nederlandse Spoorwegen (NS) - Niederländischen Eisenbahnen von 1924 als Präzisions-Kartonmodellbausatz des niederländischen Verlages PaperTrains (VE051001) im Maßstab 1:87 (Spur H0).
Modellkonstruktion: J. Veldman.
Die ersten elektrischen Züge der NS bestanden aus Wagen der Baureihe '24. Ihr Spitzname „Blokkendoos“ (Blockkasten) ist selbsterklärend. Es gab verschiedene Varianten: Triebwagen, Mittelwagen und Steuerwagen, alle mit unterschiedlicher Innenausstattung. Diese Wagen konnten in jeder gewünschten Kombination gekoppelt werden, da sie mit Standardpuffern und -kupplungen ausgestattet waren. Auch andere Wagen, wie z. B. Speisewagen, wurden an diese Züge angekoppelt. Während des Zweiten Weltkriegs dienten die Triebwagen sogar als Zugmaschinen für Güterzüge.
Nummerierung
1937 führte die NS ein System von Zugnummern ein. Die Wagen der Baureihe '24 verkehrten in unterschiedlichen Formationen und erhielten daher keine Zugnummern; jeder Wagen hatte seine eigene Nummer. Baureihen 9000, 9100, 9400: Triebwagen. Baureihe 8100: Steuerwagen. Baureihe 8500: Mittelwagen. Baureihe 9200: Triebwagen, umgebaut zu Postwagen (mP), Baureihe 9300: Triebwagen, umgebaut zu Begleitwagen (mK). Die Wagen der Hofplein-Linie (außer Mat. 24) trugen Nummern der Baureihen 8000 und 9900.
Weitere Verwendungen
Mit der Einführung elektrischer Stromlinien verschwanden die Blockwagen nach und nach aus dem Personenverkehr. Ein Großteil des Wagenmaterials wurde anschließend umgenutzt. So wurden beispielsweise mehrere Triebwagen zu Triebwagenstationen umgebaut: Sie erhielten ein zweites Führerhaus (abgesägt von einem Kollegen) und zusätzliche Schiebetüren. Einige Triebwagenstationen dienten später als Testwagen oder als Ausbildungswagen für neue Lokführer.
Auch die antriebslosen Wagen wurden anderweitig verwendet. Viele wurden für den Einsatz in Triebzügen umgerüstet. Andere wurden beispielsweise zu Oberleitungs-Montagewagen umgebaut. (Text und Bild eines gebauten Modells: Verlag PaperTrains.nl)
Umfang des Bausatzes: vier Ausschneidebögen A4 + ein Stück 3mm-Pappe für Wagenboden + ein Folienstreifen für Wagenverglasung + ein Stück Milchglas-Folie für Verglasung von Toilettenfenster + Bauanleitung.
Das Wagen-Innere kann nachgebaut werden.
Modelllänge: 23 cm!
Ein Bild eines gebauten Modells, kleine Montageskizzen direkt bei den Bauelementen und Hinweise auf den Ausschneidebögen ergänzen niederländische Bauanleitung.
Modellkonstruktion: J. Veldman.
Die ersten elektrischen Züge der NS bestanden aus Wagen der Baureihe '24. Ihr Spitzname „Blokkendoos“ (Blockkasten) ist selbsterklärend. Es gab verschiedene Varianten: Triebwagen, Mittelwagen und Steuerwagen, alle mit unterschiedlicher Innenausstattung. Diese Wagen konnten in jeder gewünschten Kombination gekoppelt werden, da sie mit Standardpuffern und -kupplungen ausgestattet waren. Auch andere Wagen, wie z. B. Speisewagen, wurden an diese Züge angekoppelt. Während des Zweiten Weltkriegs dienten die Triebwagen sogar als Zugmaschinen für Güterzüge.
Nummerierung
1937 führte die NS ein System von Zugnummern ein. Die Wagen der Baureihe '24 verkehrten in unterschiedlichen Formationen und erhielten daher keine Zugnummern; jeder Wagen hatte seine eigene Nummer. Baureihen 9000, 9100, 9400: Triebwagen. Baureihe 8100: Steuerwagen. Baureihe 8500: Mittelwagen. Baureihe 9200: Triebwagen, umgebaut zu Postwagen (mP), Baureihe 9300: Triebwagen, umgebaut zu Begleitwagen (mK). Die Wagen der Hofplein-Linie (außer Mat. 24) trugen Nummern der Baureihen 8000 und 9900.
Weitere Verwendungen
Mit der Einführung elektrischer Stromlinien verschwanden die Blockwagen nach und nach aus dem Personenverkehr. Ein Großteil des Wagenmaterials wurde anschließend umgenutzt. So wurden beispielsweise mehrere Triebwagen zu Triebwagenstationen umgebaut: Sie erhielten ein zweites Führerhaus (abgesägt von einem Kollegen) und zusätzliche Schiebetüren. Einige Triebwagenstationen dienten später als Testwagen oder als Ausbildungswagen für neue Lokführer.
Auch die antriebslosen Wagen wurden anderweitig verwendet. Viele wurden für den Einsatz in Triebzügen umgerüstet. Andere wurden beispielsweise zu Oberleitungs-Montagewagen umgebaut. (Text und Bild eines gebauten Modells: Verlag PaperTrains.nl)
Umfang des Bausatzes: vier Ausschneidebögen A4 + ein Stück 3mm-Pappe für Wagenboden + ein Folienstreifen für Wagenverglasung + ein Stück Milchglas-Folie für Verglasung von Toilettenfenster + Bauanleitung.
Das Wagen-Innere kann nachgebaut werden.
Modelllänge: 23 cm!
Ein Bild eines gebauten Modells, kleine Montageskizzen direkt bei den Bauelementen und Hinweise auf den Ausschneidebögen ergänzen niederländische Bauanleitung.