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E-Triebwagen A11 Bastiments (Bj. 2003) der Bahn Cremallera de la Vall der Núria
NEU
E-Triebwagen A11 Bastiments (Bj. 2003) der Bahn Cremallera de la Vall der Núria als einfacher Kartonmodellbausatz des spanischen Verlages Papeti aus dem Jahr 2006.
Die A GTW-Baureihe von Gelenk-Zahnradtriebwagen besteht aus sieben Fahrzeugen, die im Jahr 2003 in Betrieb genommen wurden. Sie waren ursprünglich für die Montserrat-Zahnradstrecke (Nummern AM1-AM5) und die Núria-Zahnradstrecke (Nummern A10-A11) der Ferrocarrils de la Generalitat de Catalunya vorgesehen, obwohl sie ab 2020 hauptsächlich auf der Montserrat-Strecke eingesetzt wurden.
Zweiundvierzig Jahre nach der Stilllegung der ersten Bahnlinie zum Montserrat-Gebirge und nach mehreren seit 1983 durchgeführten Studien beschloss die Generalitat de Catalunya 1999 schließlich, die alte Zahnradbahn Montserrat wiederzueröffnen. Dabei sollte ein Teil der ursprünglichen Strecke genutzt und eine Verlängerung bis zum Bahnhof Monistrol de Montserrat mit der Strecke Llobregat–Anoia verbunden werden. Die Bauarbeiten wurden Anfang 2001 vergeben, und die Strecke wurde am 11. Juni 2003 eingeweiht. Eigentümer und Betreiber der Strecke wurden dem öffentlichen Unternehmen Ferrocarrils de la Generalitat de Catalunya (FGC) anvertraut.
Die neue Zahnradbahn Montserrat sollte eine elektrifizierte Strecke sein, die unabhängig vom übrigen FGC-Netz betrieben wird. Für ihren Betrieb wurden fünf neue elektrische Gelenktriebwagen benötigt.
Im Zuge dieser Akquisition wurden zwei identische Triebwagen für die Zahnradbahn Núria angeschafft, um den Service zu verbessern und die alten, noch aus der Eröffnungszeit stammenden Personenwagen zu ersetzen. Der Kauf wurde im Mai 2001 von der katalanischen Regierung genehmigt.
Am 12. September 2000 wurde ein Vertrag zwischen FGC und Stadler Rail AG unterzeichnet, wonach Stadler Rail AG fünf Gelenktriebwagen für die Zahnradbahn Montserrat fertigen sollte. Am 18. Juli 2001 folgte der Vertrag über die Fertigung der beiden Gelenktriebwagen für die Zahnradbahn Núria. Die sieben Triebwagen wurden für insgesamt 4,3 Milliarden Peseten (25,84 Millionen Euro) erworben. Der Preis pro Triebwagen betrug 550 Millionen Peseten (3,31 Millionen Euro), der Restbetrag entfiel auf Ersatzteile und weitere Komponenten.
Die Fertigung erfolgte auf zwei Stadler-Werke: Die Zentralmodule, Drehgestelle und Anhängeraufbauten wurden in Bussnang gefertigt, die Endmontage der Anhänger in Altenrhein. Die elektrische Ausrüstung lieferte Bombardier. (danke Wikipedia!)
Modelllänge: ca. 28 cm!
Spanische und englische Bauanleitung ergänzt Farbbilder eines gebauten Modells und eine Explosions-Bauzeichnung.
Die A GTW-Baureihe von Gelenk-Zahnradtriebwagen besteht aus sieben Fahrzeugen, die im Jahr 2003 in Betrieb genommen wurden. Sie waren ursprünglich für die Montserrat-Zahnradstrecke (Nummern AM1-AM5) und die Núria-Zahnradstrecke (Nummern A10-A11) der Ferrocarrils de la Generalitat de Catalunya vorgesehen, obwohl sie ab 2020 hauptsächlich auf der Montserrat-Strecke eingesetzt wurden.
Zweiundvierzig Jahre nach der Stilllegung der ersten Bahnlinie zum Montserrat-Gebirge und nach mehreren seit 1983 durchgeführten Studien beschloss die Generalitat de Catalunya 1999 schließlich, die alte Zahnradbahn Montserrat wiederzueröffnen. Dabei sollte ein Teil der ursprünglichen Strecke genutzt und eine Verlängerung bis zum Bahnhof Monistrol de Montserrat mit der Strecke Llobregat–Anoia verbunden werden. Die Bauarbeiten wurden Anfang 2001 vergeben, und die Strecke wurde am 11. Juni 2003 eingeweiht. Eigentümer und Betreiber der Strecke wurden dem öffentlichen Unternehmen Ferrocarrils de la Generalitat de Catalunya (FGC) anvertraut.
Die neue Zahnradbahn Montserrat sollte eine elektrifizierte Strecke sein, die unabhängig vom übrigen FGC-Netz betrieben wird. Für ihren Betrieb wurden fünf neue elektrische Gelenktriebwagen benötigt.
Im Zuge dieser Akquisition wurden zwei identische Triebwagen für die Zahnradbahn Núria angeschafft, um den Service zu verbessern und die alten, noch aus der Eröffnungszeit stammenden Personenwagen zu ersetzen. Der Kauf wurde im Mai 2001 von der katalanischen Regierung genehmigt.
Am 12. September 2000 wurde ein Vertrag zwischen FGC und Stadler Rail AG unterzeichnet, wonach Stadler Rail AG fünf Gelenktriebwagen für die Zahnradbahn Montserrat fertigen sollte. Am 18. Juli 2001 folgte der Vertrag über die Fertigung der beiden Gelenktriebwagen für die Zahnradbahn Núria. Die sieben Triebwagen wurden für insgesamt 4,3 Milliarden Peseten (25,84 Millionen Euro) erworben. Der Preis pro Triebwagen betrug 550 Millionen Peseten (3,31 Millionen Euro), der Restbetrag entfiel auf Ersatzteile und weitere Komponenten.
Die Fertigung erfolgte auf zwei Stadler-Werke: Die Zentralmodule, Drehgestelle und Anhängeraufbauten wurden in Bussnang gefertigt, die Endmontage der Anhänger in Altenrhein. Die elektrische Ausrüstung lieferte Bombardier. (danke Wikipedia!)
Modelllänge: ca. 28 cm!
Spanische und englische Bauanleitung ergänzt Farbbilder eines gebauten Modells und eine Explosions-Bauzeichnung.