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Drone F6F-3K Hellcat (Luftwaffenstützpunkt in Atlantic City, März 1946 Operation „Cross Roads“ (bei Atombombentests)) 1:33 extrem präzise
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Ein Vorfahren der heutigen Dronen und gleichzeitig eine sonderbare Darstellung eines bekannten Flugzeugmusters: Drone F6F-3K Hellcat in der Darstellung des Flugkörpers mit der Seitennummer 11 (Luftwaffenstützpunkt in Atlantic City im März 1946 Operation „Cross Roads“ (bei Atombombentests)) als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz des MPModel – Verlages (Katalog-Nr. 144 – 2/2025, erschien im März 2026) im Maßstab 1:33.
Modellkonstruktion: Marek Pacynski, Graphik: Marcin Kuzniar.
Nach dem Krieg wurden einige Hellcats zu fliegenden Drohnen umgebaut. Sie wurden ferngesteuert von Personen, die in anderen Flugzeugen in der Nähe flogen. Im Verlauf des Projekts entwickelte sich die Technologie so weiter, dass diese Flugzeuge von entfernten Bodenstationen aus geflogen werden konnten, ähnlich wie die Drohnen, die wir heute kennen.
Die bunt gefärbten Hellcats hatten unterschiedlich farbige Schwänze, um unterschiedliche Flugfrequenzen anzuzeigen, ähnlich wie RC-Flugzeuge vor einigen Jahren mit Frequenztags, die an den Antennen des Funks befestigt waren.
Im Grunde verdanken wir also viel den Fortschritten der Ingenieure, die die Fehler bei diesem Projekt eines ferngesteuerten Flugflugzeugs behoben haben.
Diese Flugzeuge wurden tatsächlich während der Operation Cross Roads durch die radioaktiven Wolken der Atombomben geflogen. Sie sammelten Luftproben, um die Strahlungswerte in der Atmosphäre zu messen.
Später, während des Koreakriegs, wurden ferngesteuerte Hellcat-Drohnen als fliegende Bomben eingesetzt und absichtlich in Brücken und gelegentlich in Rangierbahnhöfe geflogen, um die Nachschubkolonnen des kommunistischen Nordkoreas und Chinas zu stören. Gelegentlich waren sie erfolgreich und konnten mehrere direkte Treffer landen. (Quelle: Josef Rössner, Baubericht auf www.imodeler.com)
Modellspannweite: knapp 40 cm!
* Ein LC-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Ebenfalls zusätzlich kann eine durchsichtige Kanzel bestellt werden!
*** Auch zusätzlich kann ein Resine-Radsatz bestellt werden!
7 Ausschneidebögen 23 x 32 cm bieten eine typische MPModel-Grundlage für ein sehr gut detailliertes Flugzeugmodell: mit detaillierter Cockpit-Inneneinrichtung, Steuerungselemente der Tragflächen und des Leitwerkes als separate und bewegbare Teile, das Fahrwerk als eingefahren oder ausgefahren, besonders originalgetreu nachgebildete Fahrgestellbeine aus mehreren Schichten und mit mehreren Umlenkhebeln, Fahrwerkluken, umfangreich dargestellter Doppelstern-Motor (mit mehrteiligen Zylindern) mit drehbarem Propeller, Kraftstofftank unter der Flugzeugmittellinie…
Eine starke Seite des Modells stellt die auffällige Bemalung (Feuerrotes Flugzeug-Rumpf, knallgelbes -Schwanz, alles meisterhaft „gealtert“ (= mit Abnutzungsspuren und Umwelteinflüssen ergänzt) von Marcin Kuzniar, den langjährigem „Zugpferd“ des GPM-Verlages.
Farbige Bauzeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung.
Modellkonstruktion: Marek Pacynski, Graphik: Marcin Kuzniar.
Nach dem Krieg wurden einige Hellcats zu fliegenden Drohnen umgebaut. Sie wurden ferngesteuert von Personen, die in anderen Flugzeugen in der Nähe flogen. Im Verlauf des Projekts entwickelte sich die Technologie so weiter, dass diese Flugzeuge von entfernten Bodenstationen aus geflogen werden konnten, ähnlich wie die Drohnen, die wir heute kennen.
Die bunt gefärbten Hellcats hatten unterschiedlich farbige Schwänze, um unterschiedliche Flugfrequenzen anzuzeigen, ähnlich wie RC-Flugzeuge vor einigen Jahren mit Frequenztags, die an den Antennen des Funks befestigt waren.
Im Grunde verdanken wir also viel den Fortschritten der Ingenieure, die die Fehler bei diesem Projekt eines ferngesteuerten Flugflugzeugs behoben haben.
Diese Flugzeuge wurden tatsächlich während der Operation Cross Roads durch die radioaktiven Wolken der Atombomben geflogen. Sie sammelten Luftproben, um die Strahlungswerte in der Atmosphäre zu messen.
Später, während des Koreakriegs, wurden ferngesteuerte Hellcat-Drohnen als fliegende Bomben eingesetzt und absichtlich in Brücken und gelegentlich in Rangierbahnhöfe geflogen, um die Nachschubkolonnen des kommunistischen Nordkoreas und Chinas zu stören. Gelegentlich waren sie erfolgreich und konnten mehrere direkte Treffer landen. (Quelle: Josef Rössner, Baubericht auf www.imodeler.com)
Modellspannweite: knapp 40 cm!
* Ein LC-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Ebenfalls zusätzlich kann eine durchsichtige Kanzel bestellt werden!
*** Auch zusätzlich kann ein Resine-Radsatz bestellt werden!
7 Ausschneidebögen 23 x 32 cm bieten eine typische MPModel-Grundlage für ein sehr gut detailliertes Flugzeugmodell: mit detaillierter Cockpit-Inneneinrichtung, Steuerungselemente der Tragflächen und des Leitwerkes als separate und bewegbare Teile, das Fahrwerk als eingefahren oder ausgefahren, besonders originalgetreu nachgebildete Fahrgestellbeine aus mehreren Schichten und mit mehreren Umlenkhebeln, Fahrwerkluken, umfangreich dargestellter Doppelstern-Motor (mit mehrteiligen Zylindern) mit drehbarem Propeller, Kraftstofftank unter der Flugzeugmittellinie…
Eine starke Seite des Modells stellt die auffällige Bemalung (Feuerrotes Flugzeug-Rumpf, knallgelbes -Schwanz, alles meisterhaft „gealtert“ (= mit Abnutzungsspuren und Umwelteinflüssen ergänzt) von Marcin Kuzniar, den langjährigem „Zugpferd“ des GPM-Verlages.
Farbige Bauzeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung.