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deutsches U-Boot U-37 des Typs IX A der 2. U-Flottille (Atlantik, August 1940) 1:200 extrempräzise², inkl. Spantensatz und Resine-Satz mit Bewaffnung
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Das deutsche U-Boot U-37 des Typs IX A der 2. U-Flottille (Atlantik, August 1940) als Extrempräzisions²-Kartonmodellbausatz inkl. LC-Spantensatz und Resine-Bewaffnungssatz (Vollrumpfmodell) des Verlages Model Hobby Nr. 33 – 12/2025 im Maßstab 1:200.
Modellkonstrukteur: Dimon Sotnikow.
U 96 war ein deutsches U-Boot vom Typ VII C, das im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Kriegsmarine eingesetzt wurde. Es wurde durch den Roman Das Boot und dessen Verfilmung aus dem Jahr 1981 bekannt.
U 96 hatte während seiner Dienstzeit elf Einsätze, bei denen 29 Schiffe mit 178.651 BRT versenkt und vier Schiffe mit 33.000 BRT beschädigt wurden. Dabei wurden mindestens 1179 Menschen getötet. Am 15. Februar 1945 wurde es in Wilhelmshaven außer Dienst gestellt und am 30. März bei einem Luftangriff zerstört, ohne dass Personen an Bord waren.
Der Auftrag für das Boot wurde am 30. Mai 1938 an die Germaniawerft in Kiel vergeben. Die Kiellegung erfolgte am 16. September 1939, der Stapellauf am 1. August 1940, die Indienststellung unter Kapitänleutnant Heinrich Lehmann-Willenbrock fand schließlich am 14. September 1940 statt. Leitender Ingenieur war bis einschließlich der 7. Unternehmung Friedrich Grade.
Das Boot gehörte nach seiner Indienststellung am 10. August 1940 bis zum 31. März 1943 als Ausbildungs- und Frontboot zur 7. U-Flottille erst in Kiel und dann in St. Nazaire. Nach seiner aktiven Dienstzeit als Frontboot kam es vom 1. April 1943 bis zum 30. Juni 1944 als Ausbildungsboot zur 24. U-Flottille in Memel, und schließlich kam es vom 1. Juli 1944 bis zu seiner Außerdienststellung am 15. Februar 1945 als Schulboot zur 22. U-Flottille nach Gotenhafen bzw. Wilhelmshaven, wo es am 30. März 1945 durch einen Luftangriff zerstört wurde. (…)
Für den Film Das Boot wurde anhand der 5.000 Fotos, die Buchheim aufgenommen hatte, eine schwimmfähige Attrappe nachgebaut. Diese war auf einem Ponton montiert und deshalb nicht tauchfähig. Die Tauchszenen wurden mit Modellen verwirklicht. Die Innenaufnahmen entstanden im Studio in einem zylindrischen Raum, der die Maße des Druckkörpers hatte. Dieser war auf einer Wippe montiert, um die wechselnde Trimmung des Bootes beim Tauchen oder Auftauchen und die Erschütterungen bei Angriffen mit Wasserbomben zu simulieren.
Der Autor Lothar-Günther Buchheim begleitete als Kriegsberichterstatter den siebten Einsatz des zur 7. U-Boot-Flottille (stationiert in St. Nazaire) gehörenden Bootes vom 26. Oktober 1941 bis 7. Dezember 1941. (danke Wikipedia!)
Wie bei den meisten Konstruktionen dieses Verlages handelt es sich bei der U-37 um eine extreme Kartonmodellkonstruktion: Kommandoturm mit umfangreicher und äußerst detaillierter Ausrüstung (Fernrohr, Periskop, Schnorchel, Peilgerät, Antenne, 7-teilige Anker, 1x 2-cm-Flak 30), Ruderanlagen als bewegbare Elemente, zwei Flak-Geschütze: 1x 2omm C/30 und 37mm SK C/30, ein Bordgeschütz: 105mm SK C/32, zahlreiche Schablonenteile, wie Handläufe, Griffe, Relings in einer Anzahl von insgesamt 80 Teilen aus Draht/Holz/Kunststoff… Optional können diese Drahtelemente zusätzlich in Form eines Zurüstsatzes bestellt werden.
Modelllänge: 38,3 cm!
* Ein Spanten-Satz befindet sich im Umfang des Bausatzes!
** Ein Resine-Bewaffnungssatz liegt dem Bausatz ebenfalls bei!
*** Ein LC-Detailsatz kann zusätzlich bestellt werden!
**** Ebenfalls kann ein LC-Relingsatz zusätzlich bestellt werden!
***** Ein gravierter LC-Deck-Satz kann (auch zusätzlich) bestellt werden!
Sehr gute Graphik, originalgetreue Farbgebung, Offsetdruck.
General-, Bauzeichnungen und Montageskizzen sind durch polnische Bauanleitung ergänzt.
Modellkonstrukteur: Dimon Sotnikow.
U 96 war ein deutsches U-Boot vom Typ VII C, das im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Kriegsmarine eingesetzt wurde. Es wurde durch den Roman Das Boot und dessen Verfilmung aus dem Jahr 1981 bekannt.
U 96 hatte während seiner Dienstzeit elf Einsätze, bei denen 29 Schiffe mit 178.651 BRT versenkt und vier Schiffe mit 33.000 BRT beschädigt wurden. Dabei wurden mindestens 1179 Menschen getötet. Am 15. Februar 1945 wurde es in Wilhelmshaven außer Dienst gestellt und am 30. März bei einem Luftangriff zerstört, ohne dass Personen an Bord waren.
Der Auftrag für das Boot wurde am 30. Mai 1938 an die Germaniawerft in Kiel vergeben. Die Kiellegung erfolgte am 16. September 1939, der Stapellauf am 1. August 1940, die Indienststellung unter Kapitänleutnant Heinrich Lehmann-Willenbrock fand schließlich am 14. September 1940 statt. Leitender Ingenieur war bis einschließlich der 7. Unternehmung Friedrich Grade.
Das Boot gehörte nach seiner Indienststellung am 10. August 1940 bis zum 31. März 1943 als Ausbildungs- und Frontboot zur 7. U-Flottille erst in Kiel und dann in St. Nazaire. Nach seiner aktiven Dienstzeit als Frontboot kam es vom 1. April 1943 bis zum 30. Juni 1944 als Ausbildungsboot zur 24. U-Flottille in Memel, und schließlich kam es vom 1. Juli 1944 bis zu seiner Außerdienststellung am 15. Februar 1945 als Schulboot zur 22. U-Flottille nach Gotenhafen bzw. Wilhelmshaven, wo es am 30. März 1945 durch einen Luftangriff zerstört wurde. (…)
Für den Film Das Boot wurde anhand der 5.000 Fotos, die Buchheim aufgenommen hatte, eine schwimmfähige Attrappe nachgebaut. Diese war auf einem Ponton montiert und deshalb nicht tauchfähig. Die Tauchszenen wurden mit Modellen verwirklicht. Die Innenaufnahmen entstanden im Studio in einem zylindrischen Raum, der die Maße des Druckkörpers hatte. Dieser war auf einer Wippe montiert, um die wechselnde Trimmung des Bootes beim Tauchen oder Auftauchen und die Erschütterungen bei Angriffen mit Wasserbomben zu simulieren.
Der Autor Lothar-Günther Buchheim begleitete als Kriegsberichterstatter den siebten Einsatz des zur 7. U-Boot-Flottille (stationiert in St. Nazaire) gehörenden Bootes vom 26. Oktober 1941 bis 7. Dezember 1941. (danke Wikipedia!)
Wie bei den meisten Konstruktionen dieses Verlages handelt es sich bei der U-37 um eine extreme Kartonmodellkonstruktion: Kommandoturm mit umfangreicher und äußerst detaillierter Ausrüstung (Fernrohr, Periskop, Schnorchel, Peilgerät, Antenne, 7-teilige Anker, 1x 2-cm-Flak 30), Ruderanlagen als bewegbare Elemente, zwei Flak-Geschütze: 1x 2omm C/30 und 37mm SK C/30, ein Bordgeschütz: 105mm SK C/32, zahlreiche Schablonenteile, wie Handläufe, Griffe, Relings in einer Anzahl von insgesamt 80 Teilen aus Draht/Holz/Kunststoff… Optional können diese Drahtelemente zusätzlich in Form eines Zurüstsatzes bestellt werden.
Modelllänge: 38,3 cm!
* Ein Spanten-Satz befindet sich im Umfang des Bausatzes!
** Ein Resine-Bewaffnungssatz liegt dem Bausatz ebenfalls bei!
*** Ein LC-Detailsatz kann zusätzlich bestellt werden!
**** Ebenfalls kann ein LC-Relingsatz zusätzlich bestellt werden!
***** Ein gravierter LC-Deck-Satz kann (auch zusätzlich) bestellt werden!
Sehr gute Graphik, originalgetreue Farbgebung, Offsetdruck.
General-, Bauzeichnungen und Montageskizzen sind durch polnische Bauanleitung ergänzt.