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das erste Linienschiff der Kaiserlich Japanischen Marine - IJN Fuji im Bauzustand aus dem Jahr 1897 1:200 inkl. Spantensatz, extrempräzise³
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Eigentlich weißt man, was dieser begnadete Modellkonstrukteur abliefert, seine Schiffe begeistern trotzdem immer aufs Neue – die Detailtreue, die Graphik und der Umfang suchen seinesgleichen. Nun hat er seine Produktion Nr. 24 (12/2025) auf der Grundlage von Werftbaupläne herausgebracht: das erste Linienschiff der Kaiserlich Japanischen Marine - IJN Fuji im Bauzustand aus dem Jahr 1897 als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz³ inkl. LC-Spantensatz im Maßstab 1:200.
Modellkonstruktion: Dmitry Matveev / Russland.
Die Fuji war das Typschiff der aus zwei Schiffen bestehenden Fuji-Klasse und das erste Linienschiff der Kaiserlich Japanischen Marine und eines der sechs Linienschiffe des Bauprogramms von 1894 zur Schaffung einer modernen Flotte. Benannt nach Japans berühmtestem Berg, dem Fuji bildete die Fuji mit dem Schwesterschiff Yashima und den ähnlichen Linienschiffen Shikishima, Hatsuse, Asahi und Mikasa den Kern der japanischen Flotte im Russisch-Japanischen Krieg von 1904 bis 1905.
Zum Ende des 19. Jahrhunderts basierte die Strategie der Kaiserlich Japanischen Marine auf den Grundsätzen der französischen Jeune École, die insbesondere vom Franzosen Emile Bertin formuliert und vertreten wurde. Nicht alle Führer der japanischen Marine waren von dieser Theorie überzeugt, aber es gab eine erhebliche Furcht in Japan seit der Beschaffung von europäischen Schlachtschiffen durch die chinesische Qing-Dynastie für ihre nördliche Flotte Anfang der 1880er Jahre. Da Japan nicht die Fähigkeit hatte, derartige Schiffe selbst zu bauen, bestellte die japanische Marine zwei moderne Linienschiffe in Großbritannien.
Die japanische Regierung hatte Schwierigkeiten, die dafür notwendigen Mittel zu beschaffen. Der erste Versuch des japanischen Ministerpräsidenten Matsukata Masayoshi scheiterte 1891. Matsukata verfolgte die Idee weiter und löste nach einer erneuten Niederlage sein Kabinett auf. Sein Nachfolger, Ministerpräsident Ito Hirobumi, versuchte 1892 erneut die notwendigen Mittel zu erhalten, scheiterte aber gleichfalls. Dies führte zu einem ungewöhnlichen Eingriff des Kaisers Meiji in einer Erklärung vom 10. Februar 1893, in welcher der Kaiser die Finanzierung der beiden Linienschiffe aus seinen Mitteln durch Reduzierung der Ausgaben für den kaiserlichen Haushalt anbot und gleichzeitig anregte, dass alle Beschäftigten der Regierung einer Reduzierung ihrer Gehälter um zehn Prozent zustimmen sollten. Kurz nach dieser Erklärung bewilligte das Parlament die notwendigen Mittel.
Nach dem Ende des ersten Japanisch-Chinesischen Krieges (1894–1895) und der von Russland erzwungenen Rückgabe der Liaodong-Halbinsel an China begann Japan zur Vorbereitung eventueller weiterer Konflikte mit dem Aufbau einer schlagkräftigen Armee. Dazu verkündete Japan einen Zehn-Jahres-Plan zum Aufbau seiner Seestreitkräfte. Kern des Plans war der Bau von sechs Schlachtschiffen und sechs Panzerkreuzern. Alle sechs Linienschiffe wurden in Großbritannien bestellt. Die beiden Schiffe der Fuji-Klasse wurden die ersten Schiffe dieses Bauprogramms. (danke Wikipedia)
Modellänge: 61 cm!
16 Bögen A3 (12 Bögen mit Bauelementen + 4 Bögen des LC-Spantensatzes, dieses Moderll beinhaltet keine Spanten auf dünnem Papier, diese wurden mit dem LC-Spanzensatz ersetzt) bieten folgende Darstellungsmöglichkeiten (nur einige Bespiele) dieses Vollrumpfmodells (auch als Wasserlinienmodell baubar): Inneneinrichtung des Steuerstandes, alle Beiboote ebenfalls mit Inneneinrichtungen bis hin zu Paddeln als separate Elemente, Takelage und Flaschenzüge aller Masten mit Seilzügen, Blöckchen, Haken und Rollen; die Fenster von Aufbauten, Deckshäusern, Booten, sowie die Bullaugen können mit Folie „verglast“ werden…
Über komplizierte Wege und z.T. Umwege hat uns endlich die volle "Ausrüstung" der IJN Fuji erreicht:
* Ein LC-Spantensatz befindet sich im Umfang des Bausatzes!
** Ein Ankerkettensatz mit insgesamt 132 cm(!) maßstabgetreuer Kette kann zusätzlich bestellt werden!
*** Ein LC-Reling-/Detailsatz (die umfangreichste Version dieses Satzes: 8 „Platinen“ mit Reling, Geländer, Leiter, Balkongeländer, Handläufe) kann zusätzlich bestellt werden!
**** Metall- und gravierte Holzdecks (11 Elemente- außer den übrigen Decks den hinteren Balkon, das Galeriedeck mit Torpedonetzen und das Schutzdeck der Ankerkette) können ebenfalls zusätzlich bestellt werden!
***** Ein 3D-Druck aus Kunststoff mit Detail-Grundausrüstung (Davits, Schiffsschrauben, Anker, Poller u.ä.) kann (auch zusätzlich) bestellt werden!
****** Auch zusätzlich kann ein 3D-Druck aus Kunststoff mit Geschützrohren und MG’s (insgesamt 28 Teile) zusätzlich bestellt werden!
******* Ebenfalls zusätzlich kann ein 3D-Druck aus Kunststoff mit Windhutzen (für das Schiff und ein Beiboot) bestellt werden!
******** Ein Foliendruck für Verglasung von Aufbauten, Deckshäusern, Booten und Bullaugen kann tzusätzlich bestellt werden!
Feine Computergraphik (bis hin zu filigraner Tiefgang-Markierung auf dem Bug), originalgetreue Farbgebung (rotes Unterwasserschiff, graue Borde und Deckaufbauten, gelbe Schornsteine und exzellente Graphik der hölzernen Decks.), Offsetdruck.
Russische Bauanleitung und russische, sowie englische Erklärungen der zeichnerischen Symbolik ergänzen detaillierte und übersichtliche Bauzeichnungen (auf insgesamt 9 Seiten A3), Farbbilder eines gebauten Modells, sowie Seiten- und Draufsicht des Modells.
Modellkonstruktion: Dmitry Matveev / Russland.
Die Fuji war das Typschiff der aus zwei Schiffen bestehenden Fuji-Klasse und das erste Linienschiff der Kaiserlich Japanischen Marine und eines der sechs Linienschiffe des Bauprogramms von 1894 zur Schaffung einer modernen Flotte. Benannt nach Japans berühmtestem Berg, dem Fuji bildete die Fuji mit dem Schwesterschiff Yashima und den ähnlichen Linienschiffen Shikishima, Hatsuse, Asahi und Mikasa den Kern der japanischen Flotte im Russisch-Japanischen Krieg von 1904 bis 1905.
Zum Ende des 19. Jahrhunderts basierte die Strategie der Kaiserlich Japanischen Marine auf den Grundsätzen der französischen Jeune École, die insbesondere vom Franzosen Emile Bertin formuliert und vertreten wurde. Nicht alle Führer der japanischen Marine waren von dieser Theorie überzeugt, aber es gab eine erhebliche Furcht in Japan seit der Beschaffung von europäischen Schlachtschiffen durch die chinesische Qing-Dynastie für ihre nördliche Flotte Anfang der 1880er Jahre. Da Japan nicht die Fähigkeit hatte, derartige Schiffe selbst zu bauen, bestellte die japanische Marine zwei moderne Linienschiffe in Großbritannien.
Die japanische Regierung hatte Schwierigkeiten, die dafür notwendigen Mittel zu beschaffen. Der erste Versuch des japanischen Ministerpräsidenten Matsukata Masayoshi scheiterte 1891. Matsukata verfolgte die Idee weiter und löste nach einer erneuten Niederlage sein Kabinett auf. Sein Nachfolger, Ministerpräsident Ito Hirobumi, versuchte 1892 erneut die notwendigen Mittel zu erhalten, scheiterte aber gleichfalls. Dies führte zu einem ungewöhnlichen Eingriff des Kaisers Meiji in einer Erklärung vom 10. Februar 1893, in welcher der Kaiser die Finanzierung der beiden Linienschiffe aus seinen Mitteln durch Reduzierung der Ausgaben für den kaiserlichen Haushalt anbot und gleichzeitig anregte, dass alle Beschäftigten der Regierung einer Reduzierung ihrer Gehälter um zehn Prozent zustimmen sollten. Kurz nach dieser Erklärung bewilligte das Parlament die notwendigen Mittel.
Nach dem Ende des ersten Japanisch-Chinesischen Krieges (1894–1895) und der von Russland erzwungenen Rückgabe der Liaodong-Halbinsel an China begann Japan zur Vorbereitung eventueller weiterer Konflikte mit dem Aufbau einer schlagkräftigen Armee. Dazu verkündete Japan einen Zehn-Jahres-Plan zum Aufbau seiner Seestreitkräfte. Kern des Plans war der Bau von sechs Schlachtschiffen und sechs Panzerkreuzern. Alle sechs Linienschiffe wurden in Großbritannien bestellt. Die beiden Schiffe der Fuji-Klasse wurden die ersten Schiffe dieses Bauprogramms. (danke Wikipedia)
Modellänge: 61 cm!
16 Bögen A3 (12 Bögen mit Bauelementen + 4 Bögen des LC-Spantensatzes, dieses Moderll beinhaltet keine Spanten auf dünnem Papier, diese wurden mit dem LC-Spanzensatz ersetzt) bieten folgende Darstellungsmöglichkeiten (nur einige Bespiele) dieses Vollrumpfmodells (auch als Wasserlinienmodell baubar): Inneneinrichtung des Steuerstandes, alle Beiboote ebenfalls mit Inneneinrichtungen bis hin zu Paddeln als separate Elemente, Takelage und Flaschenzüge aller Masten mit Seilzügen, Blöckchen, Haken und Rollen; die Fenster von Aufbauten, Deckshäusern, Booten, sowie die Bullaugen können mit Folie „verglast“ werden…
Über komplizierte Wege und z.T. Umwege hat uns endlich die volle "Ausrüstung" der IJN Fuji erreicht:
* Ein LC-Spantensatz befindet sich im Umfang des Bausatzes!
** Ein Ankerkettensatz mit insgesamt 132 cm(!) maßstabgetreuer Kette kann zusätzlich bestellt werden!
*** Ein LC-Reling-/Detailsatz (die umfangreichste Version dieses Satzes: 8 „Platinen“ mit Reling, Geländer, Leiter, Balkongeländer, Handläufe) kann zusätzlich bestellt werden!
**** Metall- und gravierte Holzdecks (11 Elemente- außer den übrigen Decks den hinteren Balkon, das Galeriedeck mit Torpedonetzen und das Schutzdeck der Ankerkette) können ebenfalls zusätzlich bestellt werden!
***** Ein 3D-Druck aus Kunststoff mit Detail-Grundausrüstung (Davits, Schiffsschrauben, Anker, Poller u.ä.) kann (auch zusätzlich) bestellt werden!
****** Auch zusätzlich kann ein 3D-Druck aus Kunststoff mit Geschützrohren und MG’s (insgesamt 28 Teile) zusätzlich bestellt werden!
******* Ebenfalls zusätzlich kann ein 3D-Druck aus Kunststoff mit Windhutzen (für das Schiff und ein Beiboot) bestellt werden!
******** Ein Foliendruck für Verglasung von Aufbauten, Deckshäusern, Booten und Bullaugen kann tzusätzlich bestellt werden!
Feine Computergraphik (bis hin zu filigraner Tiefgang-Markierung auf dem Bug), originalgetreue Farbgebung (rotes Unterwasserschiff, graue Borde und Deckaufbauten, gelbe Schornsteine und exzellente Graphik der hölzernen Decks.), Offsetdruck.
Russische Bauanleitung und russische, sowie englische Erklärungen der zeichnerischen Symbolik ergänzen detaillierte und übersichtliche Bauzeichnungen (auf insgesamt 9 Seiten A3), Farbbilder eines gebauten Modells, sowie Seiten- und Draufsicht des Modells.