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das Alte Rathaus in Esslingen, Verlag Schreiber-Bogen / J. F. Schreiber
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Das Alte Rathaus in Esslingen als Kartonmodellbausatz des Verlages Schreiber-Bogen / J. F. Schreiber (Nr. 72222) aus dem Jahr 1986.
Modellkonstruktion: Hubert Siegmund.
Das Alte Rathaus zählt zu den bemerkenswertesten Baudenkmälern und Sehenswürdigkeiten im historischen Stadtkern von Esslingen. Es wurde um 1422 als städtisches Kauf- und Steuerhaus in Fachwerkbauweise errichtet. Die charakteristische Fachwerkkonstruktion des "Schwäbischen Mannes" ist noch an Süd-, Ost- und Westseite zu sehen. Im darüber liegenden Stockwerk ist eine zweischiffige Halle erhalten, deren hölzerne Büge der Mittelstützen mit Schnitzereien verziert sind. Dargestellt sind der Kaiser sowie die weltlichen und geistlichen Kurfürsten.
Der Dachraum ist mit drei Böden zur Aufnahme von Lagergut - hauptsächlich Getreide - ausgestattet. Die Nordteile zum heutigen Rathausplatz hin wurden zwischen 1586 und 1589 von dem württembergischen Hofbaumeister Heinrich Schickhardt umgebaut. Dabei wurde die Nordfassade überputzt und im Stil der Renaissance umgestaltet. Aus dieser Zeit stammt auch die astronomische Uhr des Tübinger Meisters Jacob Diem. Das Rathaus wurde zuletzt 1923-26 grundlegend restauriert. Somit wurde in den 1990er Jahren eine erneute Restaurierung des noch immer als Rathaus genutzten Denkmals notwendig.
An den Maßnahmen beteiligte sich auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. (Quelle: www.denkmalschutz.de)
Umfang des Bausatzes: ein Bögen A4, Offsetdruck.
Deutsche Bauanleitung + eine Bauzeichnung
Modellkonstruktion: Hubert Siegmund.
Das Alte Rathaus zählt zu den bemerkenswertesten Baudenkmälern und Sehenswürdigkeiten im historischen Stadtkern von Esslingen. Es wurde um 1422 als städtisches Kauf- und Steuerhaus in Fachwerkbauweise errichtet. Die charakteristische Fachwerkkonstruktion des "Schwäbischen Mannes" ist noch an Süd-, Ost- und Westseite zu sehen. Im darüber liegenden Stockwerk ist eine zweischiffige Halle erhalten, deren hölzerne Büge der Mittelstützen mit Schnitzereien verziert sind. Dargestellt sind der Kaiser sowie die weltlichen und geistlichen Kurfürsten.
Der Dachraum ist mit drei Böden zur Aufnahme von Lagergut - hauptsächlich Getreide - ausgestattet. Die Nordteile zum heutigen Rathausplatz hin wurden zwischen 1586 und 1589 von dem württembergischen Hofbaumeister Heinrich Schickhardt umgebaut. Dabei wurde die Nordfassade überputzt und im Stil der Renaissance umgestaltet. Aus dieser Zeit stammt auch die astronomische Uhr des Tübinger Meisters Jacob Diem. Das Rathaus wurde zuletzt 1923-26 grundlegend restauriert. Somit wurde in den 1990er Jahren eine erneute Restaurierung des noch immer als Rathaus genutzten Denkmals notwendig.
An den Maßnahmen beteiligte sich auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. (Quelle: www.denkmalschutz.de)
Umfang des Bausatzes: ein Bögen A4, Offsetdruck.
Deutsche Bauanleitung + eine Bauzeichnung