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britisches Doppeldecker-Jagdflugzeug Royal Aircraft Factory S.E.5a der USAAS, Collombey-les-Belles, Frankreich, Oktober 1918 1:33 präzise
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Britisches Doppeldecker-Jagdflugzeug Royal Aircraft Factory S.E.5a in der Darstellung des Flugzeuges mit der Seitennummer 13 und der Werknummer: F.8005 geflogen von Capt. R. G. Landis, 25th Aero Squadron, United States Army Air Service (USAAS) Collombey-les-Belles, Frankreich, Oktober 1918 als Präzisions-Kartonmodellbausatz des Answer-Verlages Nr. 638 (Band KH Nr. 4- April 2026) im Maßstab 1:33.
Modellkonstruktion: Maciej Lewan, der bereits mehrere Flugzeuge aus dem 1. Weltkrieg für den WAK-Verlag entwarf.
Die Royal Aircraft Factory S.E.5 war ein britisches Doppeldecker-Jagdflugzeug. Es kam ab 1917 im Ersten Weltkrieg zum Einsatz.
Unter den Bezeichnungen F.E.10 und S.E.5 (Scout Experimental 5) wurde von Henry P. Folland, J. Kenworthy und Major F.W. Goodden bei der Royal Aircraft Factory in Farnborough zwei Flugzeugtypen für den Einbau des neuen 150 PS (110 kW) starken Hispano-Suiza 8a-V8-Motors entwickelt. Dort waren bereits zahlreiche Kampfzweisitzer wie die B.E.2, die F.E.2 und die R.E.8 entwickelt worden.
Der erste Prototyp flog am 28. November 1916. Der Motor war jedoch unzuverlässig und noch nicht einsatzreif. Die beiden ersten Prototypen stürzten ab. Der Testpilot Major F.W. Goodden kam am 28. Januar 1917 ums Leben, als die Tragflächen seiner S.E.5 abbrachen. Der überarbeitete dritte Prototyp auf Basis der S.E.5 erwies sich jedoch als außergewöhnlich stabiles Flugzeug, das auch extreme Sturzflüge bei Höchstgeschwindigkeit überstand, so dass die Maschine in Produktion gehen konnte.
Die S.E.5 wurde als eines der ersten britischen Flugzeuge mit einem synchronisierten Maschinengewehr bewaffnet: Das 7,7-mm (.303-inch)-Vickers-MG war an der linken Seite des Rumpfes montiert. Über der oberen Tragfläche war zusätzlich ein 7,7-mm-Lewis-MG auf einer Foster-Lafette montiert, das auch ein Zielen nach oben ermöglichte, so dass gegnerische Flugzeuge von unten angegriffen werden konnten. So blieb die Maschine auch beim eventuellen Versagen des noch unzuverlässigen Synchronisationsgetriebes kampfbereit. Die ersten 25 Maschinen hatten eine halbgeschlossene Cockpitverglasung, auf die später verzichtet wurde, und eine Spannweite von 8,53 m, die später verkürzt wurde. Das Cockpit lag hinter den Tragflächen, was die Sicht über die lange Nase etwas erschwerte, aber ansonsten war die Sicht gut. Für Angriffe auf Bodenziele konnten Cooper-Bomben unter den Tragflächen angebracht werden.
Nachdem 77 S.E.5 gebaut worden waren, lief die Produktion der leistungsstärkeren S.E.5a. an, die meist einen Vierblatt-Propeller erhielt. Sie unterschied sich von der S.E.5 durch eine längere Nase, Kühlerrippen und verlängerte Auspuffrohre. Außerdem entfernten die Piloten oft die Nackenstütze, um die Rundumsicht zu verbessern. Ab Dezember 1917 wurden die vorderen Streben des V-Fahrgestells verstärkt. Mit der Einführung eines 200 PS (147 kW) starken Hispano-Suiza- oder Wolseley-Viper-Motors (Triebwerk von Hispano-Suiza mit erhöhter Kompression) wurden die anfänglichen Motorprobleme gelöst und die Geschwindigkeit um 45 km/h erhöht. (danke Wikipedia!)
* Ein LC-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Ein Radsatze als 3D-Druck aus Kunststoff kann ebenfalls tzsätzlich bestellt werden!
Modellspannweite: 25 cm!
Umfang des Bausatzes: 3 Ausschneidebögen 22 x 32 cm.
Darstellungsmöglichkeiten: Inneneinrichtung des Pilotencockpits mit Innenstrukturen der Bordwände, umfangreiche Anker- und Steuerzüge, Flügelklappen, Seiten- und Höhenruder als separat Elemente, MG 7,69 mm-Vickers im Rumpf und 7,69 mm Lewis auf der oberen Tragfläche…
Feine Computergraphik in dezent gealterter Farbgebung (braune Tarnbemalung von oberen Flächen und hellgelbe von Unterflächen, britische Kennzeichnung und Maskottchen-Zeichnung eines mit einer Axt stehenden Mannes auf beiden Seiten des Rumpfes).
Z.T. farbige Bauzeichnungen sind durch polnische Bauanleitung ergänzt, bei den Zeichnungen gibt es zwei englische Hinweise und englische Erklärung von Symbolen, die bei einigen Bauteilen verwendet wurden.
Modellkonstruktion: Maciej Lewan, der bereits mehrere Flugzeuge aus dem 1. Weltkrieg für den WAK-Verlag entwarf.
Die Royal Aircraft Factory S.E.5 war ein britisches Doppeldecker-Jagdflugzeug. Es kam ab 1917 im Ersten Weltkrieg zum Einsatz.
Unter den Bezeichnungen F.E.10 und S.E.5 (Scout Experimental 5) wurde von Henry P. Folland, J. Kenworthy und Major F.W. Goodden bei der Royal Aircraft Factory in Farnborough zwei Flugzeugtypen für den Einbau des neuen 150 PS (110 kW) starken Hispano-Suiza 8a-V8-Motors entwickelt. Dort waren bereits zahlreiche Kampfzweisitzer wie die B.E.2, die F.E.2 und die R.E.8 entwickelt worden.
Der erste Prototyp flog am 28. November 1916. Der Motor war jedoch unzuverlässig und noch nicht einsatzreif. Die beiden ersten Prototypen stürzten ab. Der Testpilot Major F.W. Goodden kam am 28. Januar 1917 ums Leben, als die Tragflächen seiner S.E.5 abbrachen. Der überarbeitete dritte Prototyp auf Basis der S.E.5 erwies sich jedoch als außergewöhnlich stabiles Flugzeug, das auch extreme Sturzflüge bei Höchstgeschwindigkeit überstand, so dass die Maschine in Produktion gehen konnte.
Die S.E.5 wurde als eines der ersten britischen Flugzeuge mit einem synchronisierten Maschinengewehr bewaffnet: Das 7,7-mm (.303-inch)-Vickers-MG war an der linken Seite des Rumpfes montiert. Über der oberen Tragfläche war zusätzlich ein 7,7-mm-Lewis-MG auf einer Foster-Lafette montiert, das auch ein Zielen nach oben ermöglichte, so dass gegnerische Flugzeuge von unten angegriffen werden konnten. So blieb die Maschine auch beim eventuellen Versagen des noch unzuverlässigen Synchronisationsgetriebes kampfbereit. Die ersten 25 Maschinen hatten eine halbgeschlossene Cockpitverglasung, auf die später verzichtet wurde, und eine Spannweite von 8,53 m, die später verkürzt wurde. Das Cockpit lag hinter den Tragflächen, was die Sicht über die lange Nase etwas erschwerte, aber ansonsten war die Sicht gut. Für Angriffe auf Bodenziele konnten Cooper-Bomben unter den Tragflächen angebracht werden.
Nachdem 77 S.E.5 gebaut worden waren, lief die Produktion der leistungsstärkeren S.E.5a. an, die meist einen Vierblatt-Propeller erhielt. Sie unterschied sich von der S.E.5 durch eine längere Nase, Kühlerrippen und verlängerte Auspuffrohre. Außerdem entfernten die Piloten oft die Nackenstütze, um die Rundumsicht zu verbessern. Ab Dezember 1917 wurden die vorderen Streben des V-Fahrgestells verstärkt. Mit der Einführung eines 200 PS (147 kW) starken Hispano-Suiza- oder Wolseley-Viper-Motors (Triebwerk von Hispano-Suiza mit erhöhter Kompression) wurden die anfänglichen Motorprobleme gelöst und die Geschwindigkeit um 45 km/h erhöht. (danke Wikipedia!)
* Ein LC-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Ein Radsatze als 3D-Druck aus Kunststoff kann ebenfalls tzsätzlich bestellt werden!
Modellspannweite: 25 cm!
Umfang des Bausatzes: 3 Ausschneidebögen 22 x 32 cm.
Darstellungsmöglichkeiten: Inneneinrichtung des Pilotencockpits mit Innenstrukturen der Bordwände, umfangreiche Anker- und Steuerzüge, Flügelklappen, Seiten- und Höhenruder als separat Elemente, MG 7,69 mm-Vickers im Rumpf und 7,69 mm Lewis auf der oberen Tragfläche…
Feine Computergraphik in dezent gealterter Farbgebung (braune Tarnbemalung von oberen Flächen und hellgelbe von Unterflächen, britische Kennzeichnung und Maskottchen-Zeichnung eines mit einer Axt stehenden Mannes auf beiden Seiten des Rumpfes).
Z.T. farbige Bauzeichnungen sind durch polnische Bauanleitung ergänzt, bei den Zeichnungen gibt es zwei englische Hinweise und englische Erklärung von Symbolen, die bei einigen Bauteilen verwendet wurden.