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britischer Spähwagen Daimler Dingo Mk. II 1:25 präzise
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Gepanzerter britischer Spähwagen mit Allradantrieb Daimler Dingo Mk. II in der Darstellung des Fahrzeuges „Tarantula“ („Tarantel“) HQ Squadron, 12th Podolski Lancers Regiment, 3nd Carpathian Rifles, 2nd Polish Armoured Division als Präzisions-Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:25 des Verlages Answer (Katalog-Nr. 627 – Band KS Nr. 4 – April/2026).
Modelkonstruktion: Mariusz Kita, Graphik: Rafal Tomecki.
Der Daimler Scout Car, auch Daimler Dingo genannt, war ein oben offener, leicht gepanzerter, zweisitziger britischer Spähwagen mit Allradantrieb, der im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde. Hersteller war die britische Daimler Motor Company.
Das britische War Office erstellte 1938 eine Ausschreibung für ein leichtes Aufklärungsfahrzeug. Drei britische Hersteller wurden vom Mechanisation Board explizit angesprochen sich an diesem Projekt zu beteiligen, Alvis, BSA Motorcycles und Morris. Alvis hatte seinerzeit eine Kooperation mit Nicholas Straussler und lieferte Panzerwagen an die Royal Air Force, Morris hatte bereits an einer Ausschreibung für einen Panzerwagen (Armoured Car) teilgenommen und BSA Cycles, als Tochterfirma des im Rüstungsgeschäfts aktiven Unternehmen Birmingham Small Arms, verfügte über eine kleine Fertigung mit Vorderrad-angetriebenen Fahrzeugen.
Im August 1938 wurden als erstes die Fahrzeuge von zwei Herstellern übergeben. Letztlich hatten dann alle drei Fahrzeuge eine ähnliche Konzeption mit hinten liegendem Motor und Allrad-Antrieb. Als erstes Fahrzeug wurde der Entwurf von Morris aus der Testserie genommen, da das Fahrzeug auch nach Nachbesserungen durch die Ingenieure von Morris keine ausreichende Geschwindigkeit erreichte. Die Prototypen aus dem Haus Alvis erreichten bis zu 80 km/h im Gelände. Das Fahrzeug wurde als "Dingo" bezeichnet, hatte aber einen zu hohen Schwerpunkt.
Etwas verspätet traf im September 1938 der Prototyp von BSA ein und auf die Teststrecken geschickt. Bis Dezember 1938 waren mit diesem 10.000 Meilen (16.000 km) unter unterschiedlichen Bedingungen, Straße und Gelände, gefahren worden. Die Zahl der technischen Mängel war überschaubar, aber das War Office forderte eine Anpassung des Entwurfs mit einem gepanzerten Dach. Letztlich erhielt der BSA Entwurf einen leistungsstärkeren Motor und ein verstärktes Fahrwerk. Da das Fahrzeug auch noch kostengünstiger zu fertigen war, galt der BSA als dem Alvis-Entwurf überlegen und wurde im Mai 1939 als "Car, Scout, Mark I" bestellt.
Das War Office erkannte das weiterführende Potential dieser leichten Allrad-Spähwagen und stieg weiter in die Entwicklung moderner Armoured Cars (Panzerwagen) in dieser Konzeption ein. In der Betrachtung dieser Epoche handelte es sich bei den folgenden Projekten um "Light Tank (Wheeled)", also einen möglichen Ersatz für leichte Panzer. Ergebnis war unter anderem der Daimler Armoured Car.
Namensgeber ist die Gattung eines australischen Wildhundes. Alvis hatte diesen Namen für das eigene verhältnismäßig schnelle Fahrzeuge gewählt. Nachdem Ende 1939 das später offiziell als Daimler Scout Car bezeichnete Fahrzeug im Projekt hinzugekommen war, wurde der Name nach Beginn der Fertigung als allgemeiner Name Daimler Dingo übernommen. Was möglicherweise auch die Unterscheidung hin zum Daimler Armoured Car erleichterte.
Innerhalb des Commonwealth wurden im Verlauf des Zweiten Weltkriegs diverse Fahrzeuge in lokalen Ausführungen nach britischen Plänen mit örtlichen Modifikationen produziert. In Australien wurde ab 1942 ein Fahrzeug konzipiert, dass als Dingo (Scout Car) bezeichnet wurde, aber nichts mit dem Daimler Entwurf gemeinsam hatte, außer dass es sich um ein leicht gepanzertes Aufklärungsfahrzeug handelte.
In der Tradition der Namensgebung wurde 2001 der Name erneut für ein leichtes gepanzertes Fahrzeug verwendet als der deutsche Hersteller Krauss-Maffei Wegmann ein Fahrzeug als ATF Dingo einführte.
Die erste Bestellung im Mai 1939 umfasste die Fertigung von 172 Fahrzeugen. Innerhalb des BSA Konzerns wurde das Werk von Daimler Motor Company mit der Produktion beauftragt.
Zwischen 1939 und 1945 wurde vom Daimler Dingo in fünf jeweils verbesserten Varianten eine Gesamtstückzahl von 6626 gefertigt. (danke Wikipedia!)
* Zusätzlich kann ein LC-Spanten-/Reifenprofile-/Radsatz bestellt werden!
Modelllänge: 13 cm!
Umfang des Bausatzes: 3,5 Ausschneidebögen 22,5 x 32 cm.
Feine Computergraphik, braun-graue Tarnbemalung und Kennzeichnung der polnischen Einheit im Rahmen der britischen Streitkräfte in gealterter Farbgebung, also mit leichten Roststellen und Abnutzungsspuren.
Bauzeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung, die gegen Aufschlag übersetzt werden kann.
Modelkonstruktion: Mariusz Kita, Graphik: Rafal Tomecki.
Der Daimler Scout Car, auch Daimler Dingo genannt, war ein oben offener, leicht gepanzerter, zweisitziger britischer Spähwagen mit Allradantrieb, der im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde. Hersteller war die britische Daimler Motor Company.
Das britische War Office erstellte 1938 eine Ausschreibung für ein leichtes Aufklärungsfahrzeug. Drei britische Hersteller wurden vom Mechanisation Board explizit angesprochen sich an diesem Projekt zu beteiligen, Alvis, BSA Motorcycles und Morris. Alvis hatte seinerzeit eine Kooperation mit Nicholas Straussler und lieferte Panzerwagen an die Royal Air Force, Morris hatte bereits an einer Ausschreibung für einen Panzerwagen (Armoured Car) teilgenommen und BSA Cycles, als Tochterfirma des im Rüstungsgeschäfts aktiven Unternehmen Birmingham Small Arms, verfügte über eine kleine Fertigung mit Vorderrad-angetriebenen Fahrzeugen.
Im August 1938 wurden als erstes die Fahrzeuge von zwei Herstellern übergeben. Letztlich hatten dann alle drei Fahrzeuge eine ähnliche Konzeption mit hinten liegendem Motor und Allrad-Antrieb. Als erstes Fahrzeug wurde der Entwurf von Morris aus der Testserie genommen, da das Fahrzeug auch nach Nachbesserungen durch die Ingenieure von Morris keine ausreichende Geschwindigkeit erreichte. Die Prototypen aus dem Haus Alvis erreichten bis zu 80 km/h im Gelände. Das Fahrzeug wurde als "Dingo" bezeichnet, hatte aber einen zu hohen Schwerpunkt.
Etwas verspätet traf im September 1938 der Prototyp von BSA ein und auf die Teststrecken geschickt. Bis Dezember 1938 waren mit diesem 10.000 Meilen (16.000 km) unter unterschiedlichen Bedingungen, Straße und Gelände, gefahren worden. Die Zahl der technischen Mängel war überschaubar, aber das War Office forderte eine Anpassung des Entwurfs mit einem gepanzerten Dach. Letztlich erhielt der BSA Entwurf einen leistungsstärkeren Motor und ein verstärktes Fahrwerk. Da das Fahrzeug auch noch kostengünstiger zu fertigen war, galt der BSA als dem Alvis-Entwurf überlegen und wurde im Mai 1939 als "Car, Scout, Mark I" bestellt.
Das War Office erkannte das weiterführende Potential dieser leichten Allrad-Spähwagen und stieg weiter in die Entwicklung moderner Armoured Cars (Panzerwagen) in dieser Konzeption ein. In der Betrachtung dieser Epoche handelte es sich bei den folgenden Projekten um "Light Tank (Wheeled)", also einen möglichen Ersatz für leichte Panzer. Ergebnis war unter anderem der Daimler Armoured Car.
Namensgeber ist die Gattung eines australischen Wildhundes. Alvis hatte diesen Namen für das eigene verhältnismäßig schnelle Fahrzeuge gewählt. Nachdem Ende 1939 das später offiziell als Daimler Scout Car bezeichnete Fahrzeug im Projekt hinzugekommen war, wurde der Name nach Beginn der Fertigung als allgemeiner Name Daimler Dingo übernommen. Was möglicherweise auch die Unterscheidung hin zum Daimler Armoured Car erleichterte.
Innerhalb des Commonwealth wurden im Verlauf des Zweiten Weltkriegs diverse Fahrzeuge in lokalen Ausführungen nach britischen Plänen mit örtlichen Modifikationen produziert. In Australien wurde ab 1942 ein Fahrzeug konzipiert, dass als Dingo (Scout Car) bezeichnet wurde, aber nichts mit dem Daimler Entwurf gemeinsam hatte, außer dass es sich um ein leicht gepanzertes Aufklärungsfahrzeug handelte.
In der Tradition der Namensgebung wurde 2001 der Name erneut für ein leichtes gepanzertes Fahrzeug verwendet als der deutsche Hersteller Krauss-Maffei Wegmann ein Fahrzeug als ATF Dingo einführte.
Die erste Bestellung im Mai 1939 umfasste die Fertigung von 172 Fahrzeugen. Innerhalb des BSA Konzerns wurde das Werk von Daimler Motor Company mit der Produktion beauftragt.
Zwischen 1939 und 1945 wurde vom Daimler Dingo in fünf jeweils verbesserten Varianten eine Gesamtstückzahl von 6626 gefertigt. (danke Wikipedia!)
* Zusätzlich kann ein LC-Spanten-/Reifenprofile-/Radsatz bestellt werden!
Modelllänge: 13 cm!
Umfang des Bausatzes: 3,5 Ausschneidebögen 22,5 x 32 cm.
Feine Computergraphik, braun-graue Tarnbemalung und Kennzeichnung der polnischen Einheit im Rahmen der britischen Streitkräfte in gealterter Farbgebung, also mit leichten Roststellen und Abnutzungsspuren.
Bauzeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung, die gegen Aufschlag übersetzt werden kann.