Startseite » Fahrzeuge » Schienenfahrzeuge militär/zivil » Bahn 1:25 / 1:24 » Akkumulatortriebwagen der Bauart Wittfeldder der Preußischen Staatseisenbahnen KPEV (Fahrzeug AT 236 (1907)) 1:25 extrempräzise³
Akkumulatortriebwagen der Bauart Wittfeldder der Preußischen Staatseisenbahnen KPEV (Fahrzeug AT 236 (1907)) 1:25 extrempräzise³
NEU
TOP
…und noch eine, in ihrer Größe und Detaillierung umwerfende Produktion aus der großartigen 1:25-Reihe: Akkumulatortriebwagen der Bauart Wittfeldder der Preußischen Staatseisenbahnen KPEV in der Darstellung des Fahrzeuges AT 236, Heimatbahnhof Danzig (Linie Lauenburg - Bütow aus dem Jahr 1907) als Extrempräzisions³-Kartonmodellbausatz des Angraf-Verlages (Nr. 325 aus dem Jahr 2026)
Modellkonstruktion: Adrian Wandtke.
Die Akkumulatortriebwagen der Bauart Wittfeld, auch als Wittfeld-Akkumulatortriebwagen oder Wittfeld-Speichertriebwagen bekannt, waren die ersten konsequent für den elektrischen Antrieb und die Speicherung der Antriebsenergie mit Akkumulatoren konstruierten mehrteiligen Triebwagen in Deutschland. Ab 1907 von den Preußischen Staatseisenbahnen beschafft und ab 1909 als Gattung AT3 (In der Literatur auch: AT 3) bezeichnet, befuhren sie bis 1962 bei der Deutschen Bundesbahn als Baureihen ETA 177, 178 und 180 Haupt- und Nebenstrecken und wurden auch im Vorstadtverkehr eingesetzt.
Der Maschinenbau-Ingenieur Gustav Wittfeld entwickelte im preußischen Ministerium der öffentlichen Arbeiten das Konzept und kümmerte sich engagiert um den Bau dieser Fahrzeuge. Sie sollten wirtschaftlich und einfach zu betreiben sein. Wittfeld entschied sich anfangs für den zweiteiligen Triebzug. Damit konnte er den Anforderungen, welche die Beförderung von etwa 100 Reisenden über eine Entfernung von 100 km bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h auf ebener Strecke vorsahen, mit der damaligen Technik gerecht werden. Auch legte Wittfeld Wert darauf, dass die Akkumulatoren außerhalb des Fahrgastbereichs in zwei Vorbauten an den Zugenden untergebracht wurden. Damit wurde vermieden, dass gelegentlich austretende Säuredämpfe die Reisenden im Fahrgastbereich belästigten. Bei anderen Speichertriebwagen dieser Jahre waren die Akkumulatoren aus Platzgründen oft unter den Sitzen untergebracht.
1907 entstand die erste von vier Serien. Federführend war für den Wagenbau die Breslauer Aktiengesellschaft für Eisenbahnwagonbau und Maschinenbauanstalt, für die elektrotechnische Ausführung die AEG. Die Wagen bewährten sich. Es wurde lediglich kritisiert, dass das Platzangebot zu gering sei. Aus den Direktionsbereichen Frankfurt/Main, Münster und Posen kam die Forderung nach einem dreiteiligen Triebzug. Daher wurden insgesamt acht Exemplare mit einem zweiachsigen Zwischenwagen gebaut. Sämtliche gebauten Wagen waren als Preußischer AT3 bezeichnet. Nach 1915 wurde bei den Preußischen Staatseisenbahnen ein neues Bezeichnungssystem eingeführt die Fahrzeuge wurden als A2 bis A6 mit Unterscheidungsmerkmal eingestuft. (danke Wikipedia!)
Modelllänge: 102 cm!
In dem Modell können u.a. Dargestellt werden: detaillierte Fahrzeugrahmen (mit ebenfalls präzise detaillierten E-Motoren, Druckluftbehälter, Druckluftleitungen, Sandstreuer, Blattfedern aus einzelnen Blätter, Seitenfederung und Fahrwerk, Inneneinrichtungen der beiden Führerständer und des Fahrgastraumes (mit z.B. dreiteiligen Türgriffen) zwei E-Motoren und Getriebe, äußerst detaillierte Außenausrüstung mit z.B. mehrschichtigen Fenstern, die auch als geöffnet dargestellt werden können, 9-teilige Dach-Scheinwerfern, 8-teilige Puffer…
* Zusätzlich können LC-Nieten, Sechskant-Schraubenköpfe und –mutter in verschiedenen Größen bestellt werden!
** Div. Bahnschienen als Kartonmodellbausätze oder LC-Sätze können, ebenfalls zusätzlich bestellt werden!
*** Ein LC-Spanten-Detail-/Schildersatz kann zusätzlich bestellt werden!
**** Auch zusätzlich kann ein LC-Radsatz bestellt werden!
Feine Computergraphik, originalgetreue Farbgebung der Lokomotive (schwarzes Fahrgestell, braun-beige Bemalung einer Hälfte und hellgrün-beige Bemalung der anderen Hälfte des Überbaus, feinsten Schriftzüge).
Polnische Bauanleitung, die gegen Aufschlag übersetzt werden kann, ergänzt mehrere präzise Gesamt-, Bauzeichnungen und Montageskizze.
Modellkonstruktion: Adrian Wandtke.
Die Akkumulatortriebwagen der Bauart Wittfeld, auch als Wittfeld-Akkumulatortriebwagen oder Wittfeld-Speichertriebwagen bekannt, waren die ersten konsequent für den elektrischen Antrieb und die Speicherung der Antriebsenergie mit Akkumulatoren konstruierten mehrteiligen Triebwagen in Deutschland. Ab 1907 von den Preußischen Staatseisenbahnen beschafft und ab 1909 als Gattung AT3 (In der Literatur auch: AT 3) bezeichnet, befuhren sie bis 1962 bei der Deutschen Bundesbahn als Baureihen ETA 177, 178 und 180 Haupt- und Nebenstrecken und wurden auch im Vorstadtverkehr eingesetzt.
Der Maschinenbau-Ingenieur Gustav Wittfeld entwickelte im preußischen Ministerium der öffentlichen Arbeiten das Konzept und kümmerte sich engagiert um den Bau dieser Fahrzeuge. Sie sollten wirtschaftlich und einfach zu betreiben sein. Wittfeld entschied sich anfangs für den zweiteiligen Triebzug. Damit konnte er den Anforderungen, welche die Beförderung von etwa 100 Reisenden über eine Entfernung von 100 km bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h auf ebener Strecke vorsahen, mit der damaligen Technik gerecht werden. Auch legte Wittfeld Wert darauf, dass die Akkumulatoren außerhalb des Fahrgastbereichs in zwei Vorbauten an den Zugenden untergebracht wurden. Damit wurde vermieden, dass gelegentlich austretende Säuredämpfe die Reisenden im Fahrgastbereich belästigten. Bei anderen Speichertriebwagen dieser Jahre waren die Akkumulatoren aus Platzgründen oft unter den Sitzen untergebracht.
1907 entstand die erste von vier Serien. Federführend war für den Wagenbau die Breslauer Aktiengesellschaft für Eisenbahnwagonbau und Maschinenbauanstalt, für die elektrotechnische Ausführung die AEG. Die Wagen bewährten sich. Es wurde lediglich kritisiert, dass das Platzangebot zu gering sei. Aus den Direktionsbereichen Frankfurt/Main, Münster und Posen kam die Forderung nach einem dreiteiligen Triebzug. Daher wurden insgesamt acht Exemplare mit einem zweiachsigen Zwischenwagen gebaut. Sämtliche gebauten Wagen waren als Preußischer AT3 bezeichnet. Nach 1915 wurde bei den Preußischen Staatseisenbahnen ein neues Bezeichnungssystem eingeführt die Fahrzeuge wurden als A2 bis A6 mit Unterscheidungsmerkmal eingestuft. (danke Wikipedia!)
Modelllänge: 102 cm!
In dem Modell können u.a. Dargestellt werden: detaillierte Fahrzeugrahmen (mit ebenfalls präzise detaillierten E-Motoren, Druckluftbehälter, Druckluftleitungen, Sandstreuer, Blattfedern aus einzelnen Blätter, Seitenfederung und Fahrwerk, Inneneinrichtungen der beiden Führerständer und des Fahrgastraumes (mit z.B. dreiteiligen Türgriffen) zwei E-Motoren und Getriebe, äußerst detaillierte Außenausrüstung mit z.B. mehrschichtigen Fenstern, die auch als geöffnet dargestellt werden können, 9-teilige Dach-Scheinwerfern, 8-teilige Puffer…
* Zusätzlich können LC-Nieten, Sechskant-Schraubenköpfe und –mutter in verschiedenen Größen bestellt werden!
** Div. Bahnschienen als Kartonmodellbausätze oder LC-Sätze können, ebenfalls zusätzlich bestellt werden!
*** Ein LC-Spanten-Detail-/Schildersatz kann zusätzlich bestellt werden!
**** Auch zusätzlich kann ein LC-Radsatz bestellt werden!
Feine Computergraphik, originalgetreue Farbgebung der Lokomotive (schwarzes Fahrgestell, braun-beige Bemalung einer Hälfte und hellgrün-beige Bemalung der anderen Hälfte des Überbaus, feinsten Schriftzüge).
Polnische Bauanleitung, die gegen Aufschlag übersetzt werden kann, ergänzt mehrere präzise Gesamt-, Bauzeichnungen und Montageskizze.