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2 vollständige Modelle der Vickers FB 27 Vimy (schwerer Bomber und Flugzeug des ersten Überflugs von London nach Australien) 1:33 inkl. 2 Spantensätze
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Eine erweiterte Neuauflage aus dem Jahr 2026 der, bei dem Verlag vergriffenen Publikation des FlyModel / Gomix - Verlages Nr.145: zwei vollständige Modelle des schwereren Nachtbomber Vickers FB 27 Vimy: Vickers Vimy FB 27a mit Kennzeichnung G-EAOU, die 1919 als Erste in mehreren Etappen von London nach Australien flog und Vickers FB 27 Vimy, der vierte Prototyp (Mk. IV) F.9569 mit vergrößerten Steuerelementen, angetrieben mit Triebwerken Rolls-Royce Eagle VIII mit Leistung 360 PS (268 kW), die nach dem 1. Weltkrieg in neun verschiedenen Geschwadern und Schuleinheiten in Großbritanniel und in Ägypten flog als Präzisions-Kartonmodellbausatz in imposantem Maßstab 1:33.
Modellkonstruktion: Grzegorz Swierczewski.
Die Vickers F.B.27 Vimy war ein schwerer britischer Bomber des Ersten Weltkriegs. Das von R. K. Pierson entwickelte und bei Vickers gebaute Flugzeug war für Luftangriffe auf Ziele in Deutschland vorgesehen. Mit einer Vimy gelang zwei Piloten im Juni 1919 erstmals die Nonstop-Überquerung des Atlantiks. Sie flogen in 16 Stunden 12 Minuten 3667 km, also mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 225 km/h über Grund.
Nach dem Krieg wurde die Vimy zu einem Verkehrsflugzeug weiterentwickelt und erhielt den Namen Vimy Commercial.
Der Erstflug erfolgte am 30. November 1917. Die ersten Flugzeuge wurden im Juli 1919 an die Staffeln geliefert, ein Einsatz im Ersten Weltkrieg fand nicht mehr statt. Die 58 Squadron – ab 1. Februar 1920 70 Squadron – flog die Vimy von Juli 1919 bis November 1922 erst in Ägypten, dann in Mesopotamien. Die 45 Squadron in Mesopotamien war nur kurze Zeit mit der Vimy ausgerüstet (Juli 1921 bis April 1922). Am längsten diente die Vimy bei der 216 Squadron in Ägypten (von Juni 1922 bis Oktober 1926). Sie wurde durch die Weiterentwicklung Vickers Virginia ersetzt. In Nordirland blieb sie bis 1929 im Einsatz. Hergestellt wurden verschiedene Varianten mit den Bezeichnungen Mk.I bis Mk.IV.
Die zivile Version Vimy Commercial wurde ab 1919 produziert, hauptsächlich für den Export. Sie flog zum ersten Mal vom Joy Green Airfield in Kent am 13. April 1919 mit dem militärischen Kennzeichen K107. Später bekam sie das zivile Kennzeichen G-EAAV.
Mit der Vimy erfolgten viele erste Fernflüge und Rekorde, inklusive der ersten Non-Stop-Atlantik-Überquerung. John Alcock und Arthur Whitten Brown starteten am 14. Juni 1919 von Neufundland und landeten am 15. Juni 1919 mit der Nase voran in einem Moor in Irland. Ihr Flugzeug steht heute im London Science Museum.
Ross Macpherson Smith und Keith Macpherson Smith flogen 1919 in mehreren Etappen als Erste von London nach Australien. Am 4. Februar 1920 flogen Pierre van Ryneveld und Quintin Brand von London nach Südafrika. Steve Fossett flog mit einer nachgebauten Vimy im Jahr 2005 über den Atlantik. (danke Wikipedia!)
Ein A3-Poster des russischen schweren Bombers Ilja Muromiec G-II befindet sich in diesem Heft – ein Zeichen dafür, was bei dem FlyModel / Gomix – Verlag demnächst erscheinen könnte.
Etwa 900 Bauelemente auf 12 Bögen A3 garantieren eine sehr ausführliche Darstellung: Cockpiteinrichtung, akribische Darstellung aller Zugbänder und Verbindungen, beider Triebwerke mit drehbaren Propellern, des Fahrwerkes und 12 Bomben...
Modellspannweite: 65 cm!
* Zwei Lasercut-Spantensätze befinden sich um Umfang des Heftes!
Die feinste Graphik und vorbildliche Farbgebung (z.B. die originalgetreue Darstellung der Holzstruktur des Propellers oder des Armaturenbrettes) runden das einmalige Erscheinungsbild des Riesen ab. Ein Folienstück für die Windschutzscheibe ist in dem Bausatz beinhaltet; Offsetdruck.
Acht A3-Bögen mit General-, 3D-Bauzeichnungen und Detailskizzen ergänzen eine polnische, russische und englische Bauanleitung liegt dem Bausatz bei. Auch eine deutsche Übersetzung der Bauanleitung der 1. Ausgabe dieses Modells kann auf Wunsch beigelegt werden.
Modellkonstruktion: Grzegorz Swierczewski.
Die Vickers F.B.27 Vimy war ein schwerer britischer Bomber des Ersten Weltkriegs. Das von R. K. Pierson entwickelte und bei Vickers gebaute Flugzeug war für Luftangriffe auf Ziele in Deutschland vorgesehen. Mit einer Vimy gelang zwei Piloten im Juni 1919 erstmals die Nonstop-Überquerung des Atlantiks. Sie flogen in 16 Stunden 12 Minuten 3667 km, also mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 225 km/h über Grund.
Nach dem Krieg wurde die Vimy zu einem Verkehrsflugzeug weiterentwickelt und erhielt den Namen Vimy Commercial.
Der Erstflug erfolgte am 30. November 1917. Die ersten Flugzeuge wurden im Juli 1919 an die Staffeln geliefert, ein Einsatz im Ersten Weltkrieg fand nicht mehr statt. Die 58 Squadron – ab 1. Februar 1920 70 Squadron – flog die Vimy von Juli 1919 bis November 1922 erst in Ägypten, dann in Mesopotamien. Die 45 Squadron in Mesopotamien war nur kurze Zeit mit der Vimy ausgerüstet (Juli 1921 bis April 1922). Am längsten diente die Vimy bei der 216 Squadron in Ägypten (von Juni 1922 bis Oktober 1926). Sie wurde durch die Weiterentwicklung Vickers Virginia ersetzt. In Nordirland blieb sie bis 1929 im Einsatz. Hergestellt wurden verschiedene Varianten mit den Bezeichnungen Mk.I bis Mk.IV.
Die zivile Version Vimy Commercial wurde ab 1919 produziert, hauptsächlich für den Export. Sie flog zum ersten Mal vom Joy Green Airfield in Kent am 13. April 1919 mit dem militärischen Kennzeichen K107. Später bekam sie das zivile Kennzeichen G-EAAV.
Mit der Vimy erfolgten viele erste Fernflüge und Rekorde, inklusive der ersten Non-Stop-Atlantik-Überquerung. John Alcock und Arthur Whitten Brown starteten am 14. Juni 1919 von Neufundland und landeten am 15. Juni 1919 mit der Nase voran in einem Moor in Irland. Ihr Flugzeug steht heute im London Science Museum.
Ross Macpherson Smith und Keith Macpherson Smith flogen 1919 in mehreren Etappen als Erste von London nach Australien. Am 4. Februar 1920 flogen Pierre van Ryneveld und Quintin Brand von London nach Südafrika. Steve Fossett flog mit einer nachgebauten Vimy im Jahr 2005 über den Atlantik. (danke Wikipedia!)
Ein A3-Poster des russischen schweren Bombers Ilja Muromiec G-II befindet sich in diesem Heft – ein Zeichen dafür, was bei dem FlyModel / Gomix – Verlag demnächst erscheinen könnte.
Etwa 900 Bauelemente auf 12 Bögen A3 garantieren eine sehr ausführliche Darstellung: Cockpiteinrichtung, akribische Darstellung aller Zugbänder und Verbindungen, beider Triebwerke mit drehbaren Propellern, des Fahrwerkes und 12 Bomben...
Modellspannweite: 65 cm!
* Zwei Lasercut-Spantensätze befinden sich um Umfang des Heftes!
Die feinste Graphik und vorbildliche Farbgebung (z.B. die originalgetreue Darstellung der Holzstruktur des Propellers oder des Armaturenbrettes) runden das einmalige Erscheinungsbild des Riesen ab. Ein Folienstück für die Windschutzscheibe ist in dem Bausatz beinhaltet; Offsetdruck.
Acht A3-Bögen mit General-, 3D-Bauzeichnungen und Detailskizzen ergänzen eine polnische, russische und englische Bauanleitung liegt dem Bausatz bei. Auch eine deutsche Übersetzung der Bauanleitung der 1. Ausgabe dieses Modells kann auf Wunsch beigelegt werden.