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2 Modelle: Hochgeschwindigkeitsboot OSGA-5 mit Propellerantrieb (1934/1936) in verschiedenen Bemalungsmustern 1:25 extrempräse²
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Zwei vollständige Modelle der Hochgeschwindigkeitsboots OSGA-5 (ein in Serienbemalung und ein aus der Internationalen Luftfahrt-Ausstellung in Kopenhagen (August 1934) / in Paris (1936) als Extrempräzisions²-Kartonmodellbausatz (Vollrumpfmodell) des russischen Verlages Kartonnaja Fabrika Nr. 12 (4/2024) im Maßstab 1:25.
Modellkonstruktion: Dmitrij Popow / Russland, der vor dem russisch-ukrainischem Krieg zahlreiche Modelle für den ukrainischen Verlag Oriel entwarf.
Die OSGA-5 war ein sowjetisches Hochgeschwindigkeitsboot und wurde auf der Grundlage eines Luftkissenfahrzeugs mit Einsatz des M-11-Flugzeugmotors entwickelt, der als Antrieb für ein Rad- und Schneefahrzeug auch eingesetzt wurde. Das Hochgeschwindigkeitsboot erwies sich dabei als die beste Konstruktion.
Die direkten Vorgänger ser OSGA-5 waren die Hochgeschwindigkeitsboote "Avtodor-3" und "Avtodor-11" sowie später – ihre verbesserte Weiterentwicklung – die OSGA-3. Ursprünglich war OSGA-3 als militärisches Hochgeschwindigkeitsboot geplant und verfügte bereits in der Erprobungsphase über eine Maschinengewehrlafette, die sie von OSGA-1 durch Bauweise und Konturen unterschied.
Die verbesserte Bodenkonstruktion mit flachem Kielprofil sowie vorderen und hinteren Rumpfabsätzen, einem deutlichen Unterschied in der Breite, einem verbesserten Ruder und einem reduzierten Gesamtgewicht zeigte sich durch verbesserte die Leistung des Schnellboots erheblich.
Die leichte und elegante OSGA-5, ausgestattet mit einem serienmäßigen sowjetischen M-11-Flugzeugmotor mit einer Leistung von 100 PS, wurde eines der beliebtesten Schnellboote der UdSSR. Die OSGA-5 wurde in der Flussschifffahrt, bei den NKWD-Einheiten, bei der Postzustellung und ähnlichen andere Zwecken eingesetzt.
Die Prototypen des OSGA-5-, produzieert 1934, wurden noch in gleichem Jahr auf der Internationalen Luftfahrtausstellung in Kopenhagen vorgestellt, wo sie durch ihre elegante Form, hochwertige Verarbeitung und gute Leistungen viel Aufmerksamkeit erweckte. Dieses Schnellboot wurde auch auf der Internationalen Ausstellung in Paris 1936 ausgestellt, wo es ebenfalls für Aufsehen sorgte.
Die Produktion der OSGA-5 (später in NKL-5 umbenannt) erreichte 200 Fahrzeuge pro Jahr und wurde bis zur Evakuierung der Fabrik Nr. 41 im Herbst 1941 fortgesetzt. Die Erfahrungen, die bei der Entwicklung dieser Boote gesammelt wurden, führten zur Entwicklung von mehrsitzigen Konstruktionen mit stärkeren Motoren.
Das Stahl-Luftkissenfahrzeug OSGA-7 mit Propeller wurde entwickelt, aber dieser Typ wurde nicht weit verbreitet eingesetzt, obwohl einige Jahre später ähnliche Metallluftschiffe mit Propellern und Motoren, die in den Rumpf integriert waren, in Deutschland entwickelt wurden.
Modellänge: 28,4 cm!
Sogar das Relativieren auf den 1:25-Maßstab, der in seiner Natur tiefere Detaillierung voraussetzt, gehört dieser Bausatz zu der „obersten Liga“ von Kartonmodellen. Die Modellkonstruktion auf der Grundlage von 10 Ausschneidebögen A4 und einem Bogen mit Schablonen-Elementen beeindruckt besonders mit der Triebwerkdarstellung (jejer Zylinder besteht aus etwa 60 Bauteilen, der Befestigungskranz des Propellers beinhaltet Schraubenköpfe als separate Teile), den Inneneinrichtung, der Rumpfoberfläche, die mit filigranen Längsleisten eine exzellente optische Wirkung erzeugt und dem Dach, das entweder als geschlossen oder geöffnet dargestellt werden kann
* Ein LC-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Es ist nicht auszuschließen, dass wir auf das Treibwerkmodell als 3D-Modell aus Kunststoff in absehbarer Zeit anbieten werden.
Feine Computergraphik, dekorative und originalgetreue Bemalung, z.T. doppelseitiger Druck, Offsetdruck.
Farbbilder eines gebauten Modells und zahlreiche Bauzeichnungen ergänzen russische Bauhinweise und Erklärung der zeichnerischen Symbolik.
Modellkonstruktion: Dmitrij Popow / Russland, der vor dem russisch-ukrainischem Krieg zahlreiche Modelle für den ukrainischen Verlag Oriel entwarf.
Die OSGA-5 war ein sowjetisches Hochgeschwindigkeitsboot und wurde auf der Grundlage eines Luftkissenfahrzeugs mit Einsatz des M-11-Flugzeugmotors entwickelt, der als Antrieb für ein Rad- und Schneefahrzeug auch eingesetzt wurde. Das Hochgeschwindigkeitsboot erwies sich dabei als die beste Konstruktion.
Die direkten Vorgänger ser OSGA-5 waren die Hochgeschwindigkeitsboote "Avtodor-3" und "Avtodor-11" sowie später – ihre verbesserte Weiterentwicklung – die OSGA-3. Ursprünglich war OSGA-3 als militärisches Hochgeschwindigkeitsboot geplant und verfügte bereits in der Erprobungsphase über eine Maschinengewehrlafette, die sie von OSGA-1 durch Bauweise und Konturen unterschied.
Die verbesserte Bodenkonstruktion mit flachem Kielprofil sowie vorderen und hinteren Rumpfabsätzen, einem deutlichen Unterschied in der Breite, einem verbesserten Ruder und einem reduzierten Gesamtgewicht zeigte sich durch verbesserte die Leistung des Schnellboots erheblich.
Die leichte und elegante OSGA-5, ausgestattet mit einem serienmäßigen sowjetischen M-11-Flugzeugmotor mit einer Leistung von 100 PS, wurde eines der beliebtesten Schnellboote der UdSSR. Die OSGA-5 wurde in der Flussschifffahrt, bei den NKWD-Einheiten, bei der Postzustellung und ähnlichen andere Zwecken eingesetzt.
Die Prototypen des OSGA-5-, produzieert 1934, wurden noch in gleichem Jahr auf der Internationalen Luftfahrtausstellung in Kopenhagen vorgestellt, wo sie durch ihre elegante Form, hochwertige Verarbeitung und gute Leistungen viel Aufmerksamkeit erweckte. Dieses Schnellboot wurde auch auf der Internationalen Ausstellung in Paris 1936 ausgestellt, wo es ebenfalls für Aufsehen sorgte.
Die Produktion der OSGA-5 (später in NKL-5 umbenannt) erreichte 200 Fahrzeuge pro Jahr und wurde bis zur Evakuierung der Fabrik Nr. 41 im Herbst 1941 fortgesetzt. Die Erfahrungen, die bei der Entwicklung dieser Boote gesammelt wurden, führten zur Entwicklung von mehrsitzigen Konstruktionen mit stärkeren Motoren.
Das Stahl-Luftkissenfahrzeug OSGA-7 mit Propeller wurde entwickelt, aber dieser Typ wurde nicht weit verbreitet eingesetzt, obwohl einige Jahre später ähnliche Metallluftschiffe mit Propellern und Motoren, die in den Rumpf integriert waren, in Deutschland entwickelt wurden.
Modellänge: 28,4 cm!
Sogar das Relativieren auf den 1:25-Maßstab, der in seiner Natur tiefere Detaillierung voraussetzt, gehört dieser Bausatz zu der „obersten Liga“ von Kartonmodellen. Die Modellkonstruktion auf der Grundlage von 10 Ausschneidebögen A4 und einem Bogen mit Schablonen-Elementen beeindruckt besonders mit der Triebwerkdarstellung (jejer Zylinder besteht aus etwa 60 Bauteilen, der Befestigungskranz des Propellers beinhaltet Schraubenköpfe als separate Teile), den Inneneinrichtung, der Rumpfoberfläche, die mit filigranen Längsleisten eine exzellente optische Wirkung erzeugt und dem Dach, das entweder als geschlossen oder geöffnet dargestellt werden kann
* Ein LC-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!
** Es ist nicht auszuschließen, dass wir auf das Treibwerkmodell als 3D-Modell aus Kunststoff in absehbarer Zeit anbieten werden.
Feine Computergraphik, dekorative und originalgetreue Bemalung, z.T. doppelseitiger Druck, Offsetdruck.
Farbbilder eines gebauten Modells und zahlreiche Bauzeichnungen ergänzen russische Bauhinweise und Erklärung der zeichnerischen Symbolik.