Startseite » Luftfahrt » Segelflugzeuge » 2 französische Segelflugzeuge Avialsa A-60 Fauconnet (Lizenz der deutschen Scheibe Spatz) in verschiedenen Bemalungen 1:33 präzise
2 französische Segelflugzeuge Avialsa A-60 Fauconnet (Lizenz der deutschen Scheibe Spatz) in verschiedenen Bemalungen 1:33 präzise
TOP
Diese Produktion schießt bereits den zweiten Duzend der dekorativen Reihe der 1:33-Segelflugzeuge als Kartonmodelle: zwei vollständige französische Segelflugzeuge Avialsa A-60 Fauconnet (Lizenz der deutschen Scheibe Spatz) in der Darstellung der Segelflugzeuge F-CCQN und F-SDNF als Präzisions-Kartonmodellbausätze des Orlik-Verlages (Katalog-Nr. 197 -4/2035) im Maßstab 1:33.
Modellkonstruktion: Monika Jantar aus Polen, bis jetzt ein unbeschriebenes Blatt zwischen Kartonmodell-Konstrukteur-/Innen..
Der Scheibe Spatz ist ein deutsches Segelflugzeug in gemischter Metall-, Holz- und Segeltuchbauweise, das von 1952 bis 1962 von Scheibe Flugzeugbau gebaut wurde. Darauf folgt der L-Spatz, der Buchstabe L steht für Leistung.
Scheibe Flugzeugbau baute den Spatz A im Jahr 1952. Zwei Jahre später flog der erste L-Spatz 55. Dreihundert L-Spatz 55 wurden in Deutschland gebaut, 155 in Frankreich unter der Bezeichnung und 16 in Italien unter der Bezeichnung Météore MS-30 L Passero; Die Produktion wurde 1962 abgeschlossen.
Es handelt sich um einen hochgedeckten Cantilever-Einsitzer mit einer maximalen Gleitzahl von 27 bis 73 km/h. Im leeren Zustand wiegt er 157 kg und hat ein maximales Startgewicht von 269 kg. Der einholmige Flügel und das Heck bestehen aus einer hölzernen Segeltuchstruktur, während der Rumpf aus Segeltuchstahlrohren besteht.
Der L-Spatz 55 ist dank seines geringen Gewichts ein hervorragender Hingucker. Bei schwerem Wetter macht diese Leichtigkeit das Fliegen ziemlich unangenehm, da sie sehr empfindlich auf Schwankungen der vertikalen Geschwindigkeit reagiert. Die maximale Feinheit beträgt 27. Der längste bekannte Überlandflug führt über 600 km von Burg Feuerstein, Deutschland nach Frankreich.
Viele Segelflugvereine haben den L-Spatz 55 verwendet, der für seine leichte Beherrschbarkeit und die leichte Erholung nach Drehern geschätzt wird. (danke Wikipedia!)
In diesem Modell kann Cockpit-Inneneinrichtung dargestellt werden…
Modellspannweite: 45,5 cm!
* Zusätzlich kann ein Lasercut-Spantensatz bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann eine durchsichtige Kunststoffkanzel bestellt werden!
Modernste Computergraphik und Druckqualität (weiß-rote Bemalung des Segelflugzeugs mit Kennzeichen, Logos und feinsten Schriftzügen auf dem Rumpf, die Darstellung F-SDNF wurde die rote Farbe in Form eines stilisierten Adlers gebildet), Offsetdruck.
Polnische Bauanleitung ergänzt präzise General- und Montagezeichnungen.
Modellkonstruktion: Monika Jantar aus Polen, bis jetzt ein unbeschriebenes Blatt zwischen Kartonmodell-Konstrukteur-/Innen..
Der Scheibe Spatz ist ein deutsches Segelflugzeug in gemischter Metall-, Holz- und Segeltuchbauweise, das von 1952 bis 1962 von Scheibe Flugzeugbau gebaut wurde. Darauf folgt der L-Spatz, der Buchstabe L steht für Leistung.
Scheibe Flugzeugbau baute den Spatz A im Jahr 1952. Zwei Jahre später flog der erste L-Spatz 55. Dreihundert L-Spatz 55 wurden in Deutschland gebaut, 155 in Frankreich unter der Bezeichnung und 16 in Italien unter der Bezeichnung Météore MS-30 L Passero; Die Produktion wurde 1962 abgeschlossen.
Es handelt sich um einen hochgedeckten Cantilever-Einsitzer mit einer maximalen Gleitzahl von 27 bis 73 km/h. Im leeren Zustand wiegt er 157 kg und hat ein maximales Startgewicht von 269 kg. Der einholmige Flügel und das Heck bestehen aus einer hölzernen Segeltuchstruktur, während der Rumpf aus Segeltuchstahlrohren besteht.
Der L-Spatz 55 ist dank seines geringen Gewichts ein hervorragender Hingucker. Bei schwerem Wetter macht diese Leichtigkeit das Fliegen ziemlich unangenehm, da sie sehr empfindlich auf Schwankungen der vertikalen Geschwindigkeit reagiert. Die maximale Feinheit beträgt 27. Der längste bekannte Überlandflug führt über 600 km von Burg Feuerstein, Deutschland nach Frankreich.
Viele Segelflugvereine haben den L-Spatz 55 verwendet, der für seine leichte Beherrschbarkeit und die leichte Erholung nach Drehern geschätzt wird. (danke Wikipedia!)
In diesem Modell kann Cockpit-Inneneinrichtung dargestellt werden…
Modellspannweite: 45,5 cm!
* Zusätzlich kann ein Lasercut-Spantensatz bestellt werden!
** Auch zusätzlich kann eine durchsichtige Kunststoffkanzel bestellt werden!
Modernste Computergraphik und Druckqualität (weiß-rote Bemalung des Segelflugzeugs mit Kennzeichen, Logos und feinsten Schriftzügen auf dem Rumpf, die Darstellung F-SDNF wurde die rote Farbe in Form eines stilisierten Adlers gebildet), Offsetdruck.
Polnische Bauanleitung ergänzt präzise General- und Montagezeichnungen.